|
 |
|
| |
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| - |
- |
0 |
0 % |
/ |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
|
|
- |
- |
| |
|
|
| |
|
|
| |
Commerzbank verkaufen 23.11.2006
Hamburger Sparkasse
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Christian Hamann, Analyst der Hamburger Sparkasse, stuft die Commerzbank-Aktie (ISIN DE0008032004 / WKN 803200) unverändert mit dem Rating "verkaufen" ein.
Die Commerzbank sei nach dem per 31.03.2006 abgeschlossenen Erwerb der Hypothekenbank Eurohypo das Kreditinstitut mit der zweitgrößten Bilanzsumme in Deutschland. Im Zuge einer strategischen Neuausrichtung seien die Kernkompetenzen der Bank in zwei Unternehmensbereichen (Private Kunden/Asset Management sowie Firmenkunden/Investment-Banking) gebündelt worden. Das Filialnetz solle effizienter gestaltet werden.
Um weitere Kunden im Bereich der Privatkundschaft und des Mittelstandes zu gewinnen, sei die Schmidt Bank gekauft worden, die bis Ende 2004 in das Filialnetz integriert worden sei. Seit 1998 bestehe mit dem italienischen Versicherungskonzern Generali eine Überkreuzbeteiligung und Vertriebskooperation. Die Commerzbank sehe ihr Tätigkeitsfeld schwerpunktmäßig in Europa.
Die Commerzbank habe bislang vom günstigen Branchenumfeld profitiert. Die Analysten würden jedoch davon ausgehen, dass sich dieses aufgrund der flacheren Zinsstrukturkurve im nächsten Jahr eintrüben und das stark zinslastige Geschäft der Commerzbank belasten werde.
Daher bestätigen die Analysten der Hamburger Sparkasse ihr "verkaufen"-Votum für die Commerzbank-Aktie. (23.11.2006/ac/a/d)
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|